CPU Kühler

Es gibt mehrere Vorgehensweisen zum Installieren von CPU-Kühlern. Je nach Bauart läuft die Installation unterschiedlich ab. Grundsätzlich sollte das Motherboard - sofern keine Aussparung zur Installation von Kühlern enthalten ist- entfernt werden.

Installation eines Push-Pin Kühlers:

Bei dieser Installationsart kann das Mainboard im Gehäuse verbleiben. Der Kühler wird über die Pins geführt auf das Board gesetzt und die Pins, mit den Pfeilen vom Heatsink weg zeigend, durch das Board gedrückt. Dabei geht man über Kreuz vor um einseitige Verspannungen des Mainboards zu vermeiden.


Installation über Befestigungsnasen:

Bei dieser simplen Installation wird der Kühler lediglich in die AMD Befestigungsnasen eingehängt und eventuell leicht verschraubt um den Anpressdruck zu erhöhen.


Installation über Befestigungshardware:
Beachte: Bei dieser Installationsart muss das Mainboard entfernt werden, wenn keine Aussparung im Gehäuse zur Installation eines Kühlers vorhanden ist! Sichte das mitgelieferte Montagematerial und finde die für deine Installation benötigten Teile. Installiere den Kühler nach Anleitung.
Weitere Installationshinweise findest Du auf support.arctic.ac und in unseren Youtube-Videoanleitungen.
Bei PWM-Kühlern sollte immer ein 4-Pin Lüfteranschluss verwendet werden. Dabei ist grundsätzlich egal welcher Lüfteranschluss gewählt wird. Empfohlen werden entweder "CPU_FAN" oder "CPU_OPT". Beim Liquid Freezer II führt der Anschluss an einen Pumpenheader zu einer dauerhaften, ungeregelten Geschwindigkeit von 100%.
Grundsätzlich gilt, dass der gewählte Prozessorkühler in der Lage sein muss die CPU auf gemäßigten Temperaturen zu halten. Je höher die Temperatur, desto höher sind auch Stromverbrauch und potentielle Lebenszeit- und Leistungseinbußen. Eine möglichst geringe CPU-Temperatur schont somit deine Komponenten und gewährleistet Stabilität.

Die Länge der Backplate-Gewindehülse ist bei einigen AMD AM4 Motherboards abweichend. Auf Anfrage erhältst Du eine kostenlose kompatible Backplate von uns. Bitte sende uns eine Nachricht mit dem Betreff ‚Freezer 34 – AM4 Backplate‘, der gewünschten Versandadresse und einen Rechnungsnachweis an support@arctic.ac.


Sollten die Standoffs nicht lang genug sein, kann der Sockelbereich bei der weiteren Montage beschädigt werden!

Der CPU-Kühler ist für die angemessene Kühlung des Prozessors im Computer zuständig. Dabei überträgt die CPU ihre hohe Temperatur stetig auf die Bodenplatte des Kühlers, wo sie bei einem Tower-Kühler über die Heatpipes an den eigentlichen Kühlkörper abgeführt wird und sich auf den Lamellen verteilt. Die Kühlfinnen werden mittels des vom Lüfter erzeugten Luftstroms heruntergekühlt.
Unsere CPU-Kühler sollten auf keinen Fall mit Flüssigmetall (wie z.B. "Thermal Grizzly Conductonaut") verwendet werden, da es bei der Berührung mit Aluminium und auch Kupfer zu starken Oxidationen führen kann. Dabei kann die Bodenplatte bis zum Materialversagen beschädigt werden.
Die PWM-Einstellungen können über entsprechende Software oder besser direkt im Bios konfiguriert werden. Dabei wird die Kurve häufig über Schlüsselwerte konfiguriert. Das heißt einem Prozentwert wird eine Temperatur zugewiesen. Wird diese Temperatur erreicht, dreht der Lüfter über die vorher mittels PWM spezifizierte Geschwindigkeit.
Eine erhöhte Prozessortemperatur kann mehrere Ursachen haben. Zunächst solltest du deinen Computer reinigen und überprüfen, ob sich alle Lüfter normal drehen. Wenn dies der Fall ist, sollte die Wärmeleitpaste erneuert werden.
Grundsätzlich ist das Geschmackssache. Wasserkühlungen sind oftmals leistungsfähiger, aber sie besitzen zusätzlich eine Pumpe, wodurch diese Kühler komplexer sind. Damit haben sie, neben den Lüftern, eine weitere Geräuschquelle und einen potentiellen Schwachpunkt, weshalb viele Enthusiasten weiterhin auf Luftkühlung schwören.
Grundsätzlich gelten unsere Garantiebedingungen, welche die Rechte als Verbraucher gegenüber Arctic im Falle von Material- und Verarbeitungsfehlern Ihres Produkts des Herstellers Arctic regeln. Modifizierte oder geöffnete Wasserkühlungen verlieren jeglichen Garantieanspruch. Sollte ein Flüssigkeitsverlust bei einem AiO-Kühler auftreten, haben wir ein Verfahren eingerichtet um jeden Schadensfall zu bewerten. Die betroffene Hardware muss eingesendet werden und wird auf einer Fall zu Fall Basis analysiert.
CPU-Kühler können auf verschiedene Arten aufgebaut sein. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Luft- und Wasserkühlern. Bei den Luftkühlern gibt es Radial- und Tower-Kühler. Während bei Radialkühlern der Heatsink direkt auf dem Prozessor sitzt, werden bei Tower-Kühlern Heatsink und Grundplatte über sogenannten Heatpipes miteinander verbunden. Innerhalb dieser ist eine extrem schnell siedende Flüssigkeit, welche die Geschwindigkeit des Wärmetransports innerhalb der Pipe maximalisiert. Neben den Luftkühlern gibt es noch flüssigkeitsgekühlte Kühler. Bei diesen wird die von den Komponenten erzeugte Hitze mittels einer Pumpe über Wasser in einen Wärmetauscher, welcher durch Lüfter gekühlt wird, gepumpt. Im Bereich der Wasserkühlungen unterscheidet man zwischen geschlossenen Systemen - sogenannten "AIO-Kühlern" und aufwendigem "Custom-Liquid-Cooling".

Die Anzahl der in Reihe geschalteten Lüfter ist abhängig vom Output des Motherboards. Motherboard Lüfteranschlüsse haben in der Regel einen Output von 1 bis 2 Ampere. Die Stromstärke unserer Lüfter finden Sie auf der Rückseite der Motornabe sowie unter den technischen Details.

Beispiel anhand des Liquid Freezer II 360: Die Wasserpumpe und der VRM Lüfter haben zusammen 2,7 W/0,225 A und ein P12 PWM Lüfter hat 0,96 W/0,08 A.

An einem Motherboard Anschluss mit 1 Ampere können problemlos Wasserpumpe und VRM Lüfter sowie 6 Lüfter in Push-Pull-Konfiguration in Reihe geschaltet werden.

GPU Kühler

Grundsätzlich versuchen wir unsere Grafikkartenkühlerkompatibilität möglichst breit zu fächern. So sind wir mit Grafikkarten von AMD und NVIDIA im Referenzdesign kompatibel. Zur Überprüfung der Kompatibilität von Custom-Modellen müssen PCB-Maße, sowie Komponentenhöhe und -abstände geprüft werden.
Unsere Grafikkartenkühler können auf verschiedene Arten angeschlossen werden. Bei den meisten Kühlern und Karten kann der reguläre Lüfteranschluss der Grafikkarte verwendet werden. Bei neueren "RTX" Grafikkarten wird ein spezielles Adapterkabel mitgeliefert. Sollte das Kabel nicht im Lieferumfang enthalten sein, schicke bitte eine kurze Nachricht mit einem Rechnungsnachweis sowie der Versandadresse an den Service. Sind keine der genannten Anschlussmöglichkeiten verwendbar, kann der Lüfter über ein spezielles "4-Pin auf Molex" Kabel mit einer festen Spannung von entweder 7 V oder 12 V betrieben werden. Die Lüftergeschwindigkeit ist dabei fest und nicht regelbar. 7 V stellen dabei einen Kompromiss aus Lautstärke und Leistung dar, während der Betrieb über das 12 V Kabel dauerhaft maximale Lüfterleistung erlaubt.
Bei alten, lauten Grafikkarten kann mit etwas Glück die Temperatur und Lautstärke durch das Erneuern der Wärmeleitpaste gesenkt werden. Sollte dies nicht helfen, kann ein leiser, leistungsfähigerer GPU-Kühler Abhilfe schaffen. Oftmals verhilft er der Grafikkarte zu einer bessereren Leistung und in jedem Fall einer Reduzierung der Arbeitslautstärke.
Grundsätzlich gilt hier ähnliches wie beim Prozessorkühler zu beachten: Eine geringere Temperatur hat positive Auswirkungen auf Lautstärke, Leistung und Lebenszeit der Grafikkarte. Wichtig ist zunächst, dass sich der neue Kühler innerhalb der TDP-Spezifikation deiner Grafikkarte befindet. Nur so kann gewährleistet werden, dass die entstehende Hitze auch rechtzeitig abgeführt werden kann.
Mit dem Backside-Cooler werden Komponenten wie Grafik-RAM und Spannungswandler über die Rückseite des PCBs gekühlt. Zwar macht der Backside-Cooler eine Grafikkarte erheblich dicker und schwerer, jedoch lässt sie sich problemlos in den Auslieferungszustand zurück versetzen, da nicht mit thermischem Kleber gearbeitet wird.
Um eine umfassende Kompatibilität mit neueren RTX-Karten zu gewährleisten, sind die Accelero Xtreme Kühler nun in der zweiten Revision. Es liegen ein weiteres Adapterkabel sowie eine weitere Mounting Plate bei. Solltest du Revision 1 erhalten haben und benötigst das entsprechende Zubehör, schreibe bitte eine Nachricht an cs@support.arctic.ac

Gehäuselüfter

Neben der Größe und Drehzahl eines Lüfters sind die Angaben zum Luftstrom und statischen Druck zwei wichtige Kennzahlen zur Bewertung der Performance eines Lüfters.

Für Luftstrom wird die transportierte Luftmenge wahlweise in Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben oder alternativ in CFM (cubic feet per minute). Der statische Druck wird hingegen in mm H²O mit der sogenannten (Milli-)Meter Wassersäule angegeben und entspricht dem Druck in der angegebenen Wassertiefe.

Angaben zum Luftstrom geben einem daher Informationen zur maximal vom Lüfter bewegbaren Luftmenge, wohingegen Zahlen zum statischen Druck Informationen darüber liefern, mit welchem Druck die Luft transportiert wird.

Statischer Druck ist wichtig für die Kühlleistung in Situationen, in denen keine völlig freie Luftzirkulation möglich ist. Hierbei kann es sich etwa um einen engmaschigen Gehäuse-Einlass, oder Radiatoren und Kühlkörper mit ihren eng beieinander liegenden Kühlfinnen handeln. Um eine hohe Luftzirkulation durch diese Widerstände zu garantieren, wird ein möglichst hoher statischer Druck benötigt.

Ohne einen entsprechend hohen statischen Druck wird nicht die gewünschte Luftzirkulation erreicht, wodurch Kühlleistung verloren geht.
Nein, der Lüfter ist nicht defekt. Dank der neuen Motorentechnologie verfügen unsere neuen PWM Lüfter über den sogenannten 0 dB Modus. Bei einem PWM-Signal unterhalb 5 % bleibt der Lüfter stehen und ist somit völlig lautlos.

Sollte die Betriebslast des Rechner wieder steigen und eine stärker Kühlung notwendig sein, wird der Lüfter via PWM informiert und startet wieder. Dies geschieht vollautomatisch.
Die PWM-Einstellungen kannst Du nur über Dein BIOS oder spezielle Software konfigurieren. Für weitere Informationen lies bitte das Benutzerhandbuch für Dein Mainboard.

Die Anzahl der über die PWM-Sharing Technologie steuerbaren Lüfter an einem Lüfteranschluss, ist abhängig vom Output des Motherboards und der Stromstärke der jeweiligen Lüfter. Motherboard Lüfteranschlüsse haben in der Regel einen Output von 1 bis 2 Ampere. Die Stromstärke unserer Lüfter finden Sie auf der Rückseite der Motornabe sowie unter den technischen Details.

Beispiel: Hat ein Lüfter eine Stromstärke von 0,2 Ampere und der Motherboard Lüfteranschluss 1 Ampere, können bis zu 5 Lüfter in Reihe über die PWM Sharing Technology betrieben werden.


Vier Lüfter ohne PST Technologie können über das PST Cable Rev. 2 in Reihe geschaltet werden. Ihre Drehzahl wird dabei synchronisiert.

Über den Case Fan Hub ist eine parallele Ansteuerung von bis zu zehn Lüftern möglich.

Grundsätzlich unterscheiden wir bei unseren Gehäuselüftern zwischen P- und F-Lüftern. Während F-Lüfter zum Einsatz kommen wo Airflow benötigt wird, arbeiten P-Lüfter so, dass sie einen hohen technischen Druck erzeugen. Dadurch eignen sich P-Lüfter besonders für den Einsatz auf Kühlkörpern, Radiatoren oder Staubfiltern. Der sogenannte BioniX-Lüfter ist ein in beiden Serien und unterschiedlichen Größen erhältlicher Gaminglüfter. Sein erweiterter Drehzahlbereich und seine besondere Optik machen ihn zum idealen Lüfter für Gamer. Ob ein Lüfter PWM besitzt, ist am Produktnamen erkennbar. Ein "PST" im Produktnamen kennzeichnet unsere beliebte PWM-Sharing Technologie, bei der das PWM Signal eines Lüfters mit weiteren Lüftern geteilt wird. Ein "CO" hingegen zeigt an, dass es sich um einen für den Dauerbetrieb optimierten Lüfter handelt. Dieser hat durch ein Doppelkugellager eine längere Laufleistung und kann ohne Unterbrechungen über Jahre betrieben werden.
Still stehende Luft ist ein sehr schlechter Wärmeleiter. Ohne Luftzirkulation würde es bei leistungsstarken PC Komponenten schnell zu einem Wärmestau und folglich zu Thermal Throttling kommen.

Durch die Drehbewegung der Lüfterblätter wird auf mechanische Weise ein Luftstrom erzeugt. Dieser Luftstrom hilft im Gehäuse oder am Kühlkörper die warme Luft abzutransportieren und neue, kühlere Luft heranzuziehen. Dies hat einen großen Einfluss auf die Kühlleistung.

Ja, die 120 mm Ausführungen der neuen P-Lüfter können ohne Probleme an bestehende Freezer 32 und Freezer 33 Modelle angeschlossen werden. Dies sollte im Regelfall zu einer verbesserten Kühlleistung führen.

Gleichzeitig kann man durch die neue Motortechnologie und weitere Farbvariationen der PWM-fähigen P-Lüfter profitieren.

Dank der neuen Motorentechnologie der PWM-fähigen P-Lüfter entstehen nur 5 % der Kommutationsschwingungen eines herkömmlichen Gleichstrommotors. Mit einer modernen Sinus-Magnetisierung wird eine gleichmäßige Kraftverteilung garantiert, wodurch kein Bedarf an einer zusätzlichen Gummipufferung besteht.
Eine Erklärung wie die PWM Sharing Technologiy (PST) funktioniert findet sich hier: 

Wenn Du die Lüfter einer Kompaktwasserkühlung von einem Fremdhersteller mit den ARCTIC Bionix P140 ersetzen möchtest kann es passieren, dass die vormontierten Schrauben nicht passen. Kompatible Schrauben sind über den ARCTIC-Support erhältlich. Bitte sende dazu eine Anfrage mit angehängtem Rechnungsnachweis der P-Lüfter an: cs@support.arctic.ac
4-Pin Assignment 3-Pin Assignment 3-Pin Assignment

Wärmeleitmaterial

Grundsätzlich kann man zwischen Wärmeleitpaste und Wärmeleitpads unterscheiden. Paste erzielt in der Regel die bessere Leistung, wenn es um thermische Übertragung geht, ist aber durch ihre Konsistenz gerade für Anfänger manchmal ein Hindernis. Eine Abwandlung stellt der Thermokleber unserer Grafikkartenkühler da. Beim Auftragen verhält er sich zur Paste ähnlich, allerdings stellt er eingetrocknet eine eher permanente Verbindung her und lässt sich nicht mehr so einfach entfernen. Wärmeleitpads besitzen zwar nicht ganz so gute Wärmeleiteigenschaften wie Pasten, sind aber frei in Form und Größe zuschneidbar und so gerade für Anfänger einfacher in der Handhabung.
Die Oberfläche von Kühlkörpern ist nie komplett eben. Sie ist geprägt von mikroskopisch kleinen Abrasionen bedingt durch die Fertigung. Beim direkten Kontakt würden so Lufträume entstehen, welche eine isolierende Wirkung auf die Wärmeübertragung haben. Daher wird ein Füllmaterial mit sehr guter thermischer Leitfähigkeit benötigt um die Unebenheiten zwischen Kühler und Chip auszugleichen und die Wärmeübertragung grundlegend zu verbessern.
Bei der Verwendung unserer Paste musst du dir keine Sorgen um eventuelle Kurzschlüsse machen, da sie weder elektrisch leitend noch kapazitiv ist. Durch ihre Viskosität kann überschüssige Paste vor dem Eintrocknen einfach abgewischt werden.
Die beste Möglichkeit Wärmeleitpaste effektiv zu entfernen ist, sie mit Hilfe eines mit Isopropanol-Alkohol befeuchteten Tuches abzuwischen. Hartnäckige Verhärtungen können mit leichtem Druck abgewischt werden.
Thermal Pads sind relativ einfach in der Handhabung. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte, die zu beachten sind: Zum Beispiel solltest Du niemals Wärmeleitpaste und -pads zusammen verwenden, da sich der gewünschte Effekt dadurch verschlechtern kann! Weiterhin solltest Du Thermal Pads nicht stapeln und übereinander legen. Sie sind in verschiedenen Dicken erhältlich. Gestapelte Wärmeleitpads können einen Hitzestau erzeugen und so zu Schäden an Deiner Hardware führen! Weiterhin sollten bereits verwendete Pads grundsätzlich nicht erneut verwendet sondern ausgetauscht werden. Dabei müssen auch sämtliche Rückstände entfernt werden um neue Unebenheiten zu vermeiden und einen idealen Wärmabtransport zu gewährleisten.
Die Optik der Verpackungen unserer Wärmeleitpaste hat sich im Laufe der Jahre mehrmals verändert.
Die Formel der Zusammensetzung blieb unverändert, somit stehen unsere MX-Pasten seit Jahren für hohe Leistung und Qualität.
Wärmeleitpaste lässt sich auf unterschiedliche Arten auftragen. Während manche nur ein bisschen in der Mitte platzieren und sie gleichmäßig vom Anpressdruck des Kühlers verteilen lassen, kann man sie auch vorher verstreichen oder in einem bestimmten Muster auftragen. Wichtig ist dabei nur, dass die vollständige Fläche des Prozessors von einem dünnen Film bedeckt ist. Ein Videotutorial zum Auftragen von Wärmeleitpaste findest du hier:
Im ungeöffneten Zustand ist unsere Wärmeleitpaste bis zu 8 Jahre haltbar. Unsere Spritzen sind wiederverschließbar und so musst du dir prinzipiell kaum Sorgen um ein vorzeitiges Eintrocknen machen. Auch im aufgetragenen Zustand überzeugt unsere Paste mit ihrer Haltbarkeit. Sobald du Veränderungen in den Temperaturen, der Geräuschkulisse oder der Leistung spürst, solltest du deinen PC reinigen und die Wärmeleitpaste erneuern.
Der Lucky Draw ist ein Gewinnspiel für unsere MX-Kunden, bei dem wir jeden Monat US $1000 verlosen. Um daran teilzunehmen musst du lediglich den QR-Code auf der Rückseite deiner MX-2 oder MX-4 Verpackung scannen und dich auf lucky.arctic.ac registrieren. Weiterführende Details findest du in den Teilnahmebedingungen deines Landes: 
Anders als bei Flüssigmetall können bei der Verwendung der MX-Pasten keine Korrosionsschäden auftauchen. Ein sorgenfreies Arbeiten ist so jederzeit garantiert.

Monitorarme

Mit einem Monitorarm gewinnst Du Platz auf deinem Schreibtisch. Dein(e) Bildschirm(e) lassen sich optimal positionieren, dank der individuellen Höheneinstellung auf deine Augenhöhe vermeidest Du Nacken- und Rückenbeschwerden und verbesserst gleichzeitig deine Sitzhaltung. Das trägt zu mehr Komfort und einem besseren Spielerlebnis bei, vor allem bei der Verwendung mehrerer Monitore.
Unsere Monitorarme sind schnell, einfach und ohne den Bedarf von weiterem Werkzeug installiert. Alles was du für die Standardmontage benötigst befindet sich im Lieferumfang. Bei den "Pro" und "3D" Modellen ist auch eine sogenannte Tischlochmontage mit direkter Verschraubung des Monitorarms am Tisch möglich. Dafür wird ein 10 - 70 mm großes Loch an der Stelle, an der der Hub positioniert werden soll, benötigt.
Unsere Modelle sind für die Befestigung von einem bis zu drei Monitoren geeignet. Mit den passenden Erweiterungen der Pro-Serie können bis zu zwei weitere Bildschirme oder auch ein Laptop am Monitorarm befestigt und genutzt werden. Die Monitore können sowohl im Querformat als auch im Hochformat verwendet werden.

Verbinde den USB-Hub via USB-Kabel mit Deinem PC. 

Diese Verbindung stellt die grundlegende Datenübertragung zwischen Hub und PC sicher.


Für die optimale Stromversorgung aller angeschlossenen Geräte: 

1. Stecke das mitgelieferte USB-A zu DC-Hohlstecker-Kabel in die sich am SuperSpeed USB-Hub befindliche Hohlsteckerbuchse.

2. Verwende ein USB-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten). Verbinde das USB-A zu Holstecker-Kabel mit dem Netzteil und schließe das Netzteil an eine Stromquelle an.


Hinweis: Monitorarme der Vorgängerserien (Gen 3 Rev 1) verfügen über einen Micro-USB-Connector anstatt der Hohlsteckerbuchse. Bei diesen Produkten ist kein Kabel im Lieferumfang enthalten.

Unsere funktionalen Monitorarme bieten Dir entscheidende Vorteile. Sie sind äußerst stabil und langlebig. Das Montagesystem ist einfach und das integrierte Kabelmanagement schafft Ordnung am Schreibtisch. Unsere umfangreiche Produktpalette bietet für verschiedene Anforderungen passende Lösungen zur Befestigung von bis zu drei Monitoren an einem Monitorarm. Zusätzlich bieten wir Erweiterungssets zum Anbringen von ein bis zwei zusätzlicheren Bildschirmen und einen Laptophalter an. Mit Ausnahme der Z Basic Serie verfügen unsere Monitorarme über vier leicht zugängliche USB-Anschlüsse.

ARCTIC-Monitorarme vereinen Flexibilität, Ergonomie und Funktionalität bei einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Unser hauseigener Support Service hilft bei Fragen und garantiert eine unmittelbare und schnelle RMA-Abwicklung ohne Umwege.

Der robuste Standfuß des Monitorarms wird mit der verstellbaren Klammer schnell und einfach an der Tischkante oder in einem Tischloch befestigt. Nun muss nur noch die VESA-Halterung am Bildschirm angeschraubt werden und mit wenigen Handgriffen ist der Monitorarm montiert. Unsere Monitorarme haben einen Montageknopf mit dem Du die Schwenkfunktion durch sekundenschnelles Festziehen und Lösen nach deinen Bedürfnissen anpassen kannst. Es ist nicht nötig, den Monitor hierzu extra abzuschrauben.

Unsere Monitorwandhalterungen verfügen über ein zweiteiliges Schnellmontagesystem zur einfachen und besonders sicheren Befestigung.
Wir haben Video-Tutorials zur Installation deines Monitorarms erstellt, um Dir zu helfen.

Der Bildschirm sollte eine Mindestgröße von 13“ haben und darf, je nach Modell, bis zu 43“ groß sein. Unsere Monitorarme sind für verschiedene Gewichte ausgelegt, einige Modelle können bis zu 15 kg pro Monitor tragen, unsere W1A und WAB Wandhalterungen sogar 20kg. Bei der Wahl des geeigneten Monitorarms kommt es zudem auf den Lochabstand an, der mit der VESA-Norm angegeben wird.